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	<title>Riesige Burganlage in der Dölauer Heide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Stadtgeschichte Halle</subtitle>
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		<title>Mathias am 16. April 2014 um 21:38 Uhr</title>
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		<title>Mathias am 16. April 2014 um 20:56 Uhr</title>
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		<author><name>Mathias</name></author>
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		<title>Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „Ein gewaltiges Hügelgräberfeld wurde in der Dölauer Heide auf der Hochfläche des Langen Berges und der Bischofswiese gefunden. Die insgesamt 38 Grabstätte…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Ein gewaltiges Hügelgräberfeld wurde in der Dölauer Heide auf der Hochfläche des Langen Berges und der Bischofswiese gefunden. Die insgesamt 38 Grabstätte…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein gewaltiges Hügelgräberfeld wurde in der Dölauer Heide auf der Hochfläche des Langen Berges und der Bischofswiese gefunden. Die insgesamt 38 Grabstätten wurden in der Zeit von 1933 bis 1935 und von 1953 bis 1955 sowie im Zeitraum von 1962 bis 1981 freigelegt und untersucht. Überraschend für die Archäologen war dabei vor allem die Entdeckung von Spuren einer Befestigungsanlage, die zur Trichterbecherkultur (um 3000 v.Chr.) gehörte. Das Siedlungsareal war zirka 25 Hektar groß und mit Gräben, Palisaden und Toren gesichert. Es zählt damit zu den ältesten Wehrbauten auf deutschem Boden. In der Nähe wurde auch eine weitere Besonderheit geborgen, die „Döläuer Jungfrau“. Es handelt sich bei ihr um einen jungsteinzeitlichen Kultstein, den die Fachleute „Menhir“ nennen. Der Stein ist 5,8 Meter hoch, 2,6 Meter breit, hat einen Durchmesser von 0,7 bis 1,45 Metern und ist mit merkwürdigen großen Eisenspitzen versehen, die wie Nägel wirken. (Bienert 2002, S. 10)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Admin</name></author>
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